Mit Feuereifer nahmen die Kinder des Elefantenclubs, des Kindergartens „Unterm Regenbogen“ Kirtorf  an der zweitägigen Brandschutzerziehung bei der Freiwilligen Feuerwehr Kirtorf teil und erhielten ein Brandschutzdiplom. Die Feuerwehrfrauen und -männer holten die künftigen ABC-Schützen, mit der Handpuppe „Mathilda“ im Kindergarten ab, um zum Feuerwehrgerätehaus in Kirtorf zu laufen.

 

 Ein buntes Programm rund um das Motto "Retten, Löschen, Bergen und Schützen" wartete auf die 26 Kinder. Unter anderem wurde das richtige Absetzen eines Notrufes mit einem präparierten Telefon geübt. ,,Wer? Wo? Was? Wie viel? Warten! Das sind die wichtigen W-Fragen bei einem Notruf“, so die Brandschutzerzieher. Sie erklärten auch, wo eine Feuerflamme am wärmsten ist oder wie man eine Kerze richtig anzündet. Auch wurde erklärt was ein „gutes“ Feuer und ein „böses“ Feuer ist. Das Rauchhaus war wie jedes Jahr ein besonderer Anziehungspunkt beim Unterricht. Auf mehreren Ebenen werden Szenarien mit Feuer und Rauch dargestellt, um das richtige Verhalten im Brandfall zu demonstrieren.  

Sichtlichen Spaß hatten die Kinder bei der Erkundung der Einsatzfahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr. So wie bei einem zum Abschluss aufgebauten Löschangriffs. Zwei Feuerwehrmänner führten ihre Schutzausrüstung vor und erklärte den Kindern die Funktion der Atemschutzgeräte mit den markant gelben Flaschen auf dem Rücken.

 

Die Fachbereichsleiterin für Brandschutzerziehung und -aufklärung der Feuerwehr Kirtorf Susanne Sturm hatte das Projekt mit den Erzieherinnen vorbereitet und führte es zusammen mit den Helfern Heino Becker, Julian Schneider, Frank Förtsch, Christina Simon, Udo Brosig, Caroline Grein, Melanie Zarges-Graf, Jörg Engel, Sebastian Seim und Jan Hendrik Dörr durch.